AllgemeinThriller im Pokal

8. Dezember 2023

Die dritte DBBL-Pokalrunde führte den Eisvögel USC Freiburg am 6. Dezember in die Saarlouiser Stadtgartenhalle.

Die Saarlouis Royals erwischten einen guten Start und lagen schnell mit 7:2 in Führung. Dann fanden die Gäste besser ins Spiel und kämpften sich etwas heran. Die Royals fanden aber wieder ihr Moment und konnten sich auf ein 18:11 absetzen. Das erste Viertel endete schließlich mit 18:15 für die Gastgeberinnen.

Im 2. Viertel gaben die Eisvögel Gas und schafften nach nicht einmal zwei Minuten Spielzeit den Führungswechsel. Doch auch diese Führung war nicht von langem Bestand, denn diese rissen die Royals wieder an sich. Nun wechselte die Führung ständig zwischen den beiden Teams, bis es zur Halbzeit ausgeglichen 34:34 stand.

Das 3. Viertel war durch eine starke Defense der Freiburgerinnen geprägt, die sich so oft den Ball erobern konnten. Offensiv spielten sie sehr effektiv sowohl was Zwei- wie auch Dreipunktewürfe betraf. Demgegenüber schien den Royals kaum etwas zu gelingen. So entschieden die Eisvögel das Viertel für sich mit 52:63.

Das letzte Viertel begann ähnlich wie das vorherige aufgehört hatte. Freiburg spielte eine starke Defense und hinderte Saarlouis so, gute Würfe zu nehmen. Wenn freie Würfe möglich waren, wurden die Gastgeberinnen mit einer mauen Trefferquote bestraft. In den letzten 3 Minuten läutete Monika Jasnowska jedoch die Aufholjagd mit einem Dreier ein, die zu einem 73:73 zum Ende des Viertels führte.

Und wer dachte, dass das Spiel am 3. Dezember gegen Osnabrück ein Krimi war, fühlte sich bei dem Spiel gegen die Eisvögel eines Besseren belehrt und erlebte einen wahren Thriller. Freiburg legte eine Führung vor, Saarlouis zog nach. Schließlich führte auch die Overtime zu einem Gleichstand von 83:83 und damit zu einer zweiten Verlängerung – selbst der Haus- und Hofchronist der Royals konnte sich nicht erinnern, ob und wenn ja, wann es bei einem Spiel der Gastgeberinnen in der Stadtgartenhalle eine zweite Overtime gab. Nach zwei Minuten spielte Saarlouis sowohl defensiv als auch offensiv konzentriert auf: Nach Ablauf der ersten Minute ließen die Saarländerinnen keine Punkte der Gäste mehr zu und schafften es, sich von diesen abzusetzen. Vor einer vor Spannung zitternden Stadtgartenhalle gelang es den Royals, diesen Vorsprung zu verteidigen und mit einem Endstand von 94:86.

Isabelle Spingola glänzte mit einem Double-Double (22 Punkte, 13 Rebounds, 4 Steals, 29 Effizienzpunkte). Fünf weitere Spielerinnen punkteten zweistellig: Destiny Littleton (22 Punkte, 2 Rebounds, 2 Assists, 2 Steals, 13 Effizienzpunkte), Maria Kostourkova (11 Punkte, 7 Rebounds, 4 Assists, 2 Blocks, 13 Effizienzpunkte), Sylwia Bujniak (11 Punkte, 5 Rebounds, 3 Assists, 4 Steals, 21 Effizienzpunkte), Naomi Mbandu (11 Punkte, 5 Rebounds, 4 Assists, 2 Steals), Monika Jasnowska (10 Punkte, 5 Rebounds, 1 Assist, 3 Steals, 10 Effizienzpunkte). Milena Marjanovic holte neben 5 Punkten noch 11 Rebounds und wies ferner 2 Assists und 1 Block auf (13 Effizienzpunkte).

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